Taubenschwänzchen

(c) Walter Weinbrenner

Eisvogel

(c) Walter Weinbrenner

Wacholderdrossel

(c) Walter Weinbrenner

Uferschnepfe

(c) Walter Weinbrenner

Parkinson - was nun?

Parkinson, die heimtückische Krankheit, die jeden treffen kann und viele Ausprägungsformen hat, soll nicht nur Schrecken auslösen, sondern auch eine Herausforderung sein, seinen Selbstwert neu zu bestimmen. Sich ins Schneckenhaus zurückziehen ist für unsere Gruppe keine Lösung. Das gemeinsame Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität von Parkinsonerkrankten und deren Angehörigen durch Aufbau und Pflege sozialer Kontakte, auch mit Spaß und Geselligkeit, durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch, durch Wissenserwerb über die Krankheit, durch Fachvorträge von Ärzten und Therapeuten nach neuesten Erkenntnissen, durch Ausflüge und regelmäßige Bewegung.

Je früher die Krankheit erkannt wird, umso wirksamer kann geholfen werden. Deshalb gelten für uns die drei Schlagworte der Parkinson Früherkennug: Hinsehen - Handeln - Helfen!

Hinsehen

steht für Aufmerksamkeit gegenüber den ersten Anzeichen einer meist schleichend beginnenden Erkrankung.

Handeln

ist gefragt, wenn Angehörige, Freunde oder der Betroffene selbst mögliche Symptome entdeckt haben.

Helfen

kann der Arzt. Je früher, desto größer sind die Chancen, die Folgen der Krankheit zu mildern und ein weitgehend normales Leben zu führen.